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Guatemala: 4 Wochen nach dem Vulkanausbruch

Guatemala, Ausbruch des Volcán de Fuego 1974

Wegen seiner steil abfallenden Hänge gilt der Volcán de Fuego als besonders gefährlich.

Es war eine Katastrophe mit Ansage: Der Volcán de Fuego, der „Feuervulkan“ (3.763 Meter ü.d.M.), 35 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt, war bereits über mehrere Monate hinweg aktiv, ehe es am 3. Juni zu einer 16-stündigen Eruption kam. Die Folgen für die Menschen in den umliegenden Dörfern: Tod und großflächige Zerstörungen! Alba de Arzú, Leiterin des Büros der Kindernothilfe in Guatemala, und ihr Kollege Otto Arenales, der KNH-Programm- und Projektberater für das mittelamerikanische Land, schildern im Interview die unverändert angespannte Lage im Katastrophengebiet bei Escuintla, Sacatepéquez und Chimaltenango. Den ganzen Beitrag lesen »