Artikel vom Januar 2020

„Die Kindernothilfe ist an der Seite des haitianischen Volkes“

Kindernothilfe-Referatsleiter Jürgen Schübelin bei den „Kleinen Schwestern“, deren von der Kindernothilfe geförderte Schule in Carrefour völlig zerstört wurde.
(Quelle: Kindernothilfe)

Unsere Kollegin Julia-Dradzil-Eder von der Kindernothilfe Österreich sprach mit Pierre Hugue Augustin, dem Leiter des Kindernothilfe-Büros in der Hauptstadt Port-au-Prince, über die Jahre nach dem verheerenden Erdbeben am 12. Januar 2010.

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„Schule global“: Südafrikanische Jugendliche im Alstergymnasium in Henstedt/Ulzburg

Text und Fotos: Lilian Benecker

Der schwarze Van mit verspiegelten Scheiben macht den Eindruck, eine halbe Schulklasse könnte in ihm Platz finden. Letztendlich sind es fünf südafrikanische Jugendliche aus Durban, die Youth for Christ (YFC) Mitarbeiterin Sane und drei Mitarbeiter der Kindernothilfe, die sich auf den Weg nach Schleswig-Holstein machen, um dort die Kindernothilfe AG des Alstergymnasiums in Henstedt-Ulzburg zu treffen.

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Venezuela – eine Katastrophe in Zeitlupe

Kindernothilfe-Engagement mit dem Fokus auf die Kinderrechte

Text: Jürgen Schübelin

Menschen in Venezuela durchwühlen den Müll nach Essbarem. (Quelle: Jamez42 [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)])

Slow-motion catastrophe – Katastrophe in Zeitlupe – nennt die britische Zeitung The Guardian das Versinken Venezuelas in Armut, Korruption und Gewalt. Nie zuvor in der lateinamerikanischen Geschichte hat es einen in dieser Dimension vergleichbaren Absturzprozess gegeben. Neun von zehn Menschen in dem Karibikanrainerstaat verfügen als Folge der Hyperinflation, die 2019 nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) erneut über 200.000 Prozent erreichte, nicht mehr über genügend Einkommen, um die tägliche Ernährung sicher zu stellen.

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„Wir sind von der Kindernothilfe-Arbeit überzeugt“

Deutsches Ehepaar unterstützt den Bau eines Schutzzentrums in Guatemala

Dr. Rainer und Regina Gerold haben ein Ziel: mit einer größeren Spende ein konkretes Projekt zu unterstützen, das Kindern hilft, sich aus dem Teufelskreis von Gewalt, Drogen und mangelnder Schulbildung zu befreien und das ihnen Mut gibt, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

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