Artikel mit dem Schlagwort Patenschaft

50 Jahre Geschichte in zwei Ordnern

Das Ehepaar Knost mit Fotos ihrer Patenkinder

Das Ehepaar Knost mit Fotos seiner Patenkinder

Martin Knost aus Rahden ist einer der ersten Kindernothilfe-Paten: 1959 übernahm er die Patenschaft für das neunte Kind in einem indischen Projekt. Sein Engagement für junge Menschen steckte an – in Familie und kirchlichen Kreisen begann man schon bald, Spenden für weitere Patenkinder zu sammeln.

„Ich war beim Bund und gerade auf Wochenend-Urlaub zu Hause“, erinnert sich der 70-Jährige. „Da zeigte mir meine Mutter eine Patenschafts-Anzeige der Kindernothilfe. Ich hab‘ gleich gesagt: Das ist es! Persönliche Hilfe, die Möglichkeit, die Entwicklung des Kindes zu verfolgen anhand von Briefwechsel und Projektberichten. Und das Kind wird nicht nur ernährt und gekleidet, sondern bekommt eine Schul- und eine Berufsausbildung. Für mich war das die Idealform der Entwicklungshilfe. Und obwohl ich wenig Geld hatte, hab‘ ich gesagt: Das machst du!“ Der 21-Jährige übernahm die Patenschaft für Pansy Francis (9) aus Bhiwani im Punjab. Als er 1960 seine Frau Ingrid kennenlernte, finanzierten die beiden die Patenschaft gemeinsam. 1964 übernahmen sie ein zweites Patenkind. Den ganzen Beitrag lesen »