Pssst……Weitersagen!

Während der ruhigen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr hatte ich im Büro Zeit, meine vielen unbeantworteten Mails durchzuforsten. In der letzten Zeit bekomme ich jede Menge E-Mails von jungen Leuten, die unsere Arbeit unterstützen möchten. Viele von ihnen im Internet. Das Web 2.0 macht´s möglich.

Vielleicht haben Sie ja schon gesehen: Auf unserer Webseite haben wir den lustigen Twitter-Vogel eingebaut, mit dem Hinweis, uns zu folgen. Seit einigen wenigen Monaten twittern wir also für Sie. Wenn Sie uns folgen, erhalten Sie jederzeit aktuelle Meldungen von uns, etwa ein bis zweimal am Tag, je nach Nachrichtenlage vielleicht auch öfter. (www.twitter.com/kindernothilfe)

Etwas Ähnliches gilt übrigens für Facebook. Da finden Sie uns unter www.facebook.com/kindernothilfe Sie legen einfach ein Profil von sich an (wenn Sie es nicht sowieso schon haben…) und suchen uns über die Freunde-Maske. Dann verlinken Sie sich mit uns und sind mit uns und vielen anderen Kindernothilfe-Freunden vernetzt. Ich finde, das ist eine gute Sache.

Aber zurück zur Mitarbeit im Internet: Ich freue mich immer riesig, wenn ich Mails bekomme, in denen Sie uns unterstützen möchten, vor allem, weil das Internet so viele Möglichkeiten bietet. Eine junge Frau aus Norddeutschland hat mich vor einigen Tagen gebeten, ihr zu erklären, was man im Netz tun kann und wie das alles funktioniert.

Erst einmal: Wir freuen uns immer, wenn Sie uns sagen, was Sie für uns machen wollen. Nicht, weil wir es kontrollieren möchten, sondern weil wir Ihnen so am besten helfen können. Mit Ideen, Material, Bannern oder den richtigen Ansprechpartnern. Also: Schreiben Sie mir oder meiner Kollegin und wir helfen weiter. Unsere Adressen: pressestelle@knh.info oder gunhild.aiyub@knh.de.

Bevor Sie loslegen, sollten Sie sich fragen: „Was mache ich eigentlich gerne im Internet?“. Ich zum Beispiel schreibe wahnsinnig gerne. Deswegen bin ich auch Redakteurin geworden. Ich mache es aber auch in meiner Freizeit, weil ich so viele Sachen verarbeiten kann, die mich bewegen. Vor 2 Wochen saß ich zum Beispiel wegen starken Schneefalls am Düsseldorfer Flughafen fest. Anstatt mir die Beine in den Bauch zu stehen, habe ich mein Labtop gezückt und beschrieben, was gerade passiert. Das habe ich dann an das Portal www.opinio.de der Rheinischen Post geschickt, wo es Tausende Male gelesen und später in der Zeitschrift sogar veröffentlicht wurde. Ich sage Ihnen: DAS können Sie auch. Versuchen Sie es einfach mal. Entweder bei opinio oder www.tausendreporter.stern.de, und www.zoomer.de. Vielleicht haben Sie ein Patenkind bei uns und haben es einmal besucht? Das wäre ein guter Reisebericht. Oder sind Sie immer mit der Berichterstattung oder unserem Service zufrieden? Schreiben Sie darüber. Ich in mir sicher: Es wird Gehör finden!

Eine ganz einfache Möglichkeit zu helfen, ist: Sie erzählen Freunden von uns, indem Sie unsere Website http://www.kindernothilfe.de per Mail verschicken. Wenn Sie unsere Arbeit spannend finden, dann sind Sie genau der oder die Richtige, um Anderen davon zu erzählen und wenn Sie uns gut finden, dann ist das vor allem glaubwürdig! Noch einfacher ist übrigens: Sie benutzen einfach eine unserer E-Cars zum Verschicken: http://www.kindernothilfe.de/Rubriken/Service/E_Cards.html Schauen Sie doch einmal nach.

Viele von Ihnen waren sicher schon einmal auf Testbericht-Websiten wie www.ciao.de. Hier berichten Besucher über ihre Erfahrungen mit bestimmten Produkten, zum Beispiel  auch der Patenschaft bei der Kindernothilfe. Wenn Sie positiv über uns berichten, ist das extrem glaubwürdig und hilft unserer Arbeit sehr viel.

Was passiert, wenn Sie Material von uns benötigen, zum Beispiel einen Web-Banner, unser Logo oder ein paar Bilder zu einem bestimmten Thema, das Sie auf Ihre Homepage einbauen wollen? Am besten schicken Sie uns eine kurze Mail und wir bereiten Ihnen das Material vor. wenn Sie ein bisschen stöbern wollen: Gerne! in unserem Materialverzeichnis gibt es auch alles, was man braucht.

Sie sehen: Heute gibt es im Netz unzählige Möglichkeiten, uns zu unterstützen. Vielleicht haben Sie auch eine Idee, die uns noch gar nicht eingefallen ist? Dann erzählen Sie uns davon!

Ich wünsche Ihnen und Euch allen einen guten Start in das neue Jahrzehnt und viele gute Ideen!

Simone Orlik, Online-Redaktion

Schreiben Sie einen Kommentar